Folgendes Problem: der Durchmesser der Federn und der Abstand der Windungen ist zu klein, als das normale Federspanner sinnvoll eingesetzt werden könnten. Also suchte ich nach Alternativen. Bedingung war: kein teures Spezialwerkzeug, sichere Handhabung und materialschonendes Handling.
Die Feder soll mit Hilfe des Auflageringes und der beiden halbrunden Keile mit dem Stossdämpfer zu einem kompletten Federbein montiert werden. Dazu muss die Feder auf den Stossdämpfer gesteckt werden und soweit zusammengedrückt werden, dass die Keile zwischen dem vorher aufgesteckten Ring und der vorgesehenen Nut eingelegt werden können. Nach entspannen der Feder hält das Ganze dann aufgrund der vorgesehenen Formpassung.
Festzuhalten bleibt: mit einfachen Mitteln und durch Einsatz praktischer Intelligenz mal wieder eine Menge Geld gespart - ohne Abstriche an die Qualität hinnehmen zu müssen.
So sollte es immer sein.